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Economic Growth: Remove administrative burdens for SMEs. Paul Rübig MEP

Date

19 Sep 2012

Sections

EU Priorities 2020

The Industry Committee of the European Parliament today adopted, with a large majority, a Report on an Internationalisation Strategy for European Small and Medium-Sized Enterprises (SMEs). "We must remove the chains from SMEs in the European Union", said Paul Rübig MEP, Rapporteur. Members are calling for a "comprehensive co-ordination" of the policies of the EU and the Member States to boost competitiveness and business opportunities for SMEs. "The fact that only 25 percent of European SMEs are active on the EU's internal market proves that action is needed", stressed Mr Rübig.

"Member States' industry policies still vary a lot. Outside the EU, complicated customs regulations, unclear technical prescriptions and a lack of market information make entrepreneurs think thrice before they start to do business abroad", explained Mr Rübig. "Especially now in these economically difficult times, the EU cannot afford such obstacles", he stressed. "Sustainable growth does not come from a couple of large, prestigious projects, but from the rank and file of Small and Medium-Sized Enterprises. This is why the key to economic rebound is in strengthening the competitiveness and capacity to innovate SMEs", continued the Rapporteur.

The Rübig Report calls for a reduction in costs for founding new enterprises via One Stop Shops, pilot projects for innovative tax regimes for SMEs and more education in entrepreneurial thinking in schools. Paul Rübig also wants to expand programmes like Erasmus for young entrepreneurs, with which talented entrepreneurs get the chance to acquire experiences abroad. Furthermore, he criticised the lack of efficiency in the implementation of EU SME politics in the Member States: "If EU business laws are transposed by the Member States with ever new divergences and additional provisions, then the contrary of that what was planned will be achieved: additional hassle and administrative burdens for SMEs", said Mr Rübig. This is why the Report suggests proposing EU laws in the future rather as Regulations, which are directly enforceable in the EU member countries and do not need a national transposition law.

For further information:
Paul RÜBIG MEP, Tel: +32-2-2845749
Daniel Köster, EPP Group Press and Communications Service, Tel: +32-487-384784

Notes to Editors:
The EPP Group is by far the largest political group in the European Parliament with 271 Members and 3 Croatian Observer Members.

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Wirtschaftswachstum: Endlich Fesseln der KMU lösen. Paul Rübig, MdEP

EU-Parlamentsausschuss will "Internationalsierungsstrategie" für europäische kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments hat sich heute mit großer Mehrheit für eine "Internationalsierungsstrategie" für europäische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgesprochen. "Wir müssen endlich die Fesseln der KMU in der EU lösen", erklärt der Industriesprecher der ÖVP im EU-Parlament, Paul Rübig, der Verfasser des heute verabschiedeten Berichts ist. Die Abgeordneten fordern eine "umfassende Koordinierung" der Politik der EU und der Mitgliedstaaten zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und der Geschäftsmöglichkeiten für KMU. Dass derzeit nur 25 Prozent der KMU in der EU im EU-Binnenmarkt aktiv seien, zeige den "dringenden Handlungsbedarf", so Rübig.

"Die Industriepolitiken der Mitgliedstaaten weichen immer noch sehr stark voneinander ab. Außerhalb der EU führen komplexe Zollvorschriften, unklare technische Verordnungen und fehlende Marktinformation dazu, dass sich viele Unternehmer dreimal überlegen, ob Sie im Ausland aktiv werden", erläutert Rübig. "Gerade jetzt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, kann sich die EU solche Hindernisse nicht mehr leisten", betont der EU´-Parlamentarier. "Nachhaltiges Wirtschaftswachstum kann in der aktuellen Krise nicht aus ein paar Prestigeprojekten, sondern nur aus der breiten Masse der kleinen und mittleren Betriebe kommen. Deshalb liegt in der Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von KMU der Schlüssel zum Aufschwung", so Rübig.

Rübigs Bericht fordert unter anderem die Senkung der Kosten für Unternehmensneugründungen durch sogenannte "One-stop Shops", Pilotprojekte für innovative Steuerregime für KMU und mehr "Erziehung zu unternehmerischem Denken" in den Lehrplänen von Schulen. Rübig will auch Programme wie "Erasmus für junge Unternehmer" weiter fördern, mit denen talentierten Unternehmern ermöglicht wird, Erfahrung im Ausland zu sammeln. Außerdem bemängelt er die fehlende Effizienz der Umsetzung der KMU-Politik der EU in den Gesetzen der Mitgliedstaaten: "Wenn die EU-Regelungen für Unternehmen von den Mitgliedstaaten mit immer neuen Divergenzen und Zusatzregelungen in nationales Recht umgesetzt werden, dann kommt unter dem Strich genau das Gegenteil vom dem heraus, was eigentlich geplant war: nämlich Komplikationen und zusätzlicher Verwaltungsaufwand für KMU", bedauert Rübig. Deshalb schlägt der Bericht vor, in Zukunft Gesetze verstärkt als Verordnungen vorzuschlagen, die unmittelbar in allen EU-Ländern gelten und nicht eines nationalen Umsetzungsgesetzes bedürfen.

Für weitere Informationen:
Paul RÜBIG, MdEP, Tel.: +32-2-2845749
Daniel Köster, Presse- und Kommunikationsdienst der EVP-Fraktion, Tel.: +32-487-384784

Redaktionshinweis:
Die EVP-Fraktion ist mit 271 Mitgliedern und 3 Beobachtern aus Kroation die mit Abstand größte Fraktion im Europäischen Parlament.

 

 

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