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ZEW-Experte Dr. Daniel Osberghaus zur Hochwassergefährdung

Date

02 Jun 2016

Sections

Climate & Environment

"Die Hochwasservorsorge in Deutschland braucht eine nachhaltige Lösung"

Dr. Daniel Osberghaus beschäftigt sich am Zentrum für Europäische
Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mit den wirtschaftlichen Folgen des
Klimawandels und dabei unter anderem mit der Hochwasservorsorge. Mit Blick
auf die wachsende Hochwassergefährdung in Deutschland stellt er fest:

„Nach den verheerenden Starkregenereignissen der vergangenen Tage in
verschiedenen Teilen Deutschlands gibt es bereits erste Forderungen nach
staatlichen Finanzhilfen für betroffene Haushalte. Solche Nothilfen sind
für die betroffenen Menschen sicherlich wichtig, stellen jedoch keine
nachhaltige Antwort auf Hochwasserrisiken dar, die durch den Klimawandel
wahrscheinlich weiter zunehmen werden. Der Staat sollte eher die private
Vorsorge fördern und Kommunen sollten darauf verzichten, mögliche
Überschwemmungsflächen als Bauland auszuweisen. Unter Umständen ist auch
eine Versicherungspflicht gegen Hochwasserschäden sinnvoll, wie
Untersuchungen des ZEW zeigen.“

Die Ergebnisse der Untersuchungen des ZEW zur Hochwasservorsorge enthält
ein Beitrag, der im Wirtschaftsdienst 94 (8), 2014, erschienen ist und
heruntergeladen werden kann unter: http://www.zew.de/PU70010

Für Rückfragen zum Inhalt:
Dr. Daniel Osberghaus, Telefon 0621/1235-205, E-Mail osberghaus@zew.de

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